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Pressespiegel 10.02.2017

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

"Die Ungerechtigkeit schreit zum Himmel"
Bei der Wahl zum Bundespräsidenten hätte Christoph Butterwegge, Kandidat der Linken, gerne eine Ruck-Rede gehalten. Das darf er nicht. In Kontext erläutert der Armutsforscher, warum er Deutschland vor einer "sozialen Zerreißprobe" sieht, und was dagegen getan werden müsste.
Herr Butterwegge, wenn Sie nicht gerade fürs höchste Staatsamt antreten, arbeiten Sie als Armutsforscher. Bekommen Sie mit, wie's den Betroffenen geht?
Alles lesen unter: Von Minh Schredle (Interview) - 08.02.2017 - www.kontextwochenzeitung.de

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One Billion Rising – Oldenburg erhebt sich

Aufruf zum Tanz gegen Gewalt an Frauen am Valentinstag

Oldenburg. Oldenburg schließt sich auch 2017 der weltweiten Kampagne „One Billion Rising“ (deutsch „eine Milliarde erhebt sich“) an: Frauen und Männer, Mädchen und Jungen sind aufgerufen am Dienstag, 14. Februar, ab 16 Uhr gemeinsam auf dem Schlossplatz auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen und sich für Wertschätzung, Selbstbestimmung, Respekt und Gerechtigkeit einzusetzen. Die Kampagne setzt ein deutliches Signal gegen Gewalt an Frauen und Mädchen und weist darauf hin, dass statistisch gesehen weltweit jede dritte Frau von Gewalt betroffen ist – eine Milliarde sind rund ein Drittel der weiblichen Weltbevölkerung.

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Öffentliche Jahreshauptversammlung

Liebe SympathisantInnen und GenossInnen,

der Kreisvorstand DIE LINKE.Oldenburg/Ammerland lädt Euch herzlich ein zur diesjährigen öffentlichen JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG am Donnerstag, den 09. Februar 2017.
Ort: Kreisbüro, Kaiserstrasse 19, 26122 Oldenburg
Beginn: 19.30 Uhr

Tagesordnung:

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Pressespiegel 07.02.2017

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Aufsichtsrats-Präsidium berät mögliche Brückmann-Ablösung
Wegen einer umstrittenen 253.000-Euro-Spende an die Klitschko-Stiftung wächst der Druck auf den EWE-Chef. Der Vorstand stellt sich hinter Brückmann, viele Mitarbeiter hingegen fordern seinen Rauswurf. Eine Japan-Reise sagte der 54-Jährige ab.
Oldenburg In der Spendenaffäre wächst der Druck auf EWE-Vorstandschef Matthias Brückmann. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg prüft derzeit die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen den 54-Jährigen wegen des Verdachts der Untreue. Das Präsidium des EWE-Aufsichtsrates berät am Dienstag über eine mögliche Ablösung von Brückmann. Nach NWZ-Informationen sind alle Vorwürfe gegen ihn der EWE-Spitze seit November bekannt.
Alles lesen unter: Karsten Krogmann, Jörg Schürmeyer, Marco Seng - 04.02.2017 - www.nwzonline.de

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Thesen zu Rot-rot-grün und einer neuen linke Mehrheit

Veranstaltung Linkes Forum und Institut Solidarische Moderne: Politik der Hoffnung - Thesen zu Rot-rot-grün und einer neuen linke Mehrheit

Freitag, 17.02.2017
um 19.00 Uhr im
Cafe Herz, Stedinger Str.30


• Kurze Inputs von
Thomas Seibert (Interventionistische Linke, ISM- Vorstand)
N.N. (Linkes Forum Oldenburg)
Menschen aus r2g Parteien und sozialen Bewegungen
• World Cafe
• Abschlussplenum

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Adler: Jetzt muss Herr Brückmann sein Gehalt offenlegen

Zu der Äußerung des Vorstandsvorsitzenden der EWE, Matthias Brückmann, jetzt die offenbar zu Unrecht überwiesenen 235.000 € an das Unternehmen erstatten zu wollen, erklärte der Gruppenvorsitzende der LINKEN/ Piratenpartei im Rat der Stadt Oldenburg:
Um feststellen zu können, in wie weit Herrn Brückmann die Zahlung der 235.000 € überhaupt weh tut, wäre es nützlich zu wissen, was er überhaupt verdient und ob er zu seinem Gehalt auch noch „Bonus-Zahlungen“ bekommt.

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Pressespiegel 03.02.2017

"DIE LINKE Oldenburg" möchte mindestens einmal in der Woche auf regionale, nationale, bzw. internationale Presseberichte zu aktuellen Themen hinweisen.

Rückendeckung für einen Despoten
Kanzlerin Angela Merkel muss bei ihrem Besuch in der Türkei die Missstände endlich kritisieren. Eine Kurskorrektur der Kanzlerin ist überfällig.
Bundeskanzlerin Angela Merkel will am Donnerstag mit der Türkei ein Land besuchen, das sich im freien Fall befindet. Jede Woche werden Hunderte neu verhaftet. Ein Klima der Einschüchterung durchzieht alle gesellschaftlichen Kreise. Merkels Partner Erdogan zieht noch einmal alle Register der politischen Repression. ... Bundeskanzlerin Merkel muss ihren Gesprächspartnern zudem klar machen, dass die Bundesregierung nicht daran denkt, die türkischen Soldaten, die in Deutschland stationiert waren und nach ihrer Rückbeorderung aus Angst vor Verfolgung Asyl beantragt haben, an Ankara auszuliefern. Die deutschen Sicherheitsbehörden dürfen nicht zu Handlangern des Autokraten im Kampf gegen seine Kritiker degradiert werden.
Alles lesen unter: Sevim Dagdelen - 31. Januar 2017 - fr-online.de

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Sahra Wagenknecht über AfD und R2G

Abgeordnetenbüro: Herbert Behrens

Herbert Behrens

Der Bundestags­abgeordnete Herbert Behrens (DIE LINKE) hat ein  Ab­ge­ord­neten­büro in der Kaiserstraße 19  in Ol­den­burg. Behrens ist Obmann im Ausschuss für Verkehr und digitale Infra­struktur und einer von vier nieder­säch­sischen Bundes­tags­abgeordneten der Links­partei.  Das Büro soll in den sitz­ungs­freien Wochen Anlauf­stelle sein für Bürger­innen und Bürger aus Oldenburg und der Weser-Ems-Region. Als Ver­kehrs­politiker liegen Behrens Themen wie die Um­geh­ungs-Trasse der Deutschen Bahn entlang der A29 oder die öko­no­misch wie öko­lo­gisch unsinnigen Küsten­auto­bahn-Pläne am Herzen. Termine können donnerstags von 16 bis 18 Uhr  unter der Tele­fon­nummer  0 441 /  86 162 sowie unter der E-Mail­adresse herbert.behrens@bundestag.de vereinbart werden.

Frieden statt Nato - Nein zum Krieg

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